Erzeugt dein Einkommen als Finanzdienstleister Panik oder Komfort?

Im heutigen Beitrag geht es um dein Einkommen! Bist du zufrieden mit deinem Einkommen? Könnte es höher sein? In welchen Zustand versetzt dich der Gedanke daran? Panik, oder doch Komfort? Beide Situationen sind nicht optimal und im heutigen Beitrag erfährst du warum!

Dein Einkommen kann eine gewisse Gefahr für dich werden. Sobald du einkommensmäßig auf ein gewisses Minimum kommst, kann es schnell passieren, dass du ein Komfortgefühl bekommst. Du ruhst dich auf diesem Einkommen aus und hast keine Motivation mehr zu verdienen, wozu auch? Es reicht dir vollkommen zum Leben aus! Doch genau das ist falsch. So etwas kann in einen Finanzdienstleister Trägheit hervorbringen, was dir auf lange Zeit auf jeden Fall schaden wird!

Ein selbstständiger Finanzdienstleister darf sich nicht auf Lorbeeren ausruhen!

Dasselbe Beispiel gibt es umgekehrt. Was passiert, wenn du auf dein Konto schaust und schockiert bist? Wenn du merkst, dass du mit dem Geld, das du verdienst nur knapp über die Runden kommst? Dann fängt der Bereich an, den ich die “Panikzone” nenne. Die ist vor allem für deine Gesundheit und dein Portemonnaie nicht gut! Diese Zone sorgt für ein sorgenvolles Leben, dass du nicht genießen kannst. 

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Wie ist das bei dir? Wann fängt bei dir die Panikzone und wann die Komfortzone an? Ob bewusst oder unbewusst, wir alle haben diese Zonen. Überprüfe unbedingt bei dir, wann welche Zone anfängt! Denn erst wenn du dir diese Zonen bewusst machst, kannst du sie auch ändern.

Setz dir dafür höhere Ziele! Vor allem solltest du bei deiner Komfortzone anfangen. Diese solltest du auf jeden Fall höher setzen! Bei mir fängt es bei einem monatlichen Umsatz von 100.000€ im Monat an. Habe ich diese Grenze erreicht, erreiche ich auch meine Komfortzone und lasse die Seele baumeln.

Bis ich diesen Umsatz jedoch eingefahren habe, bin ich top motiviert und arbeite hart! Mit einer höher angesetzten Komfortzone kommt auch eine höher liegende Panikzone. Während meine Panikzone vor vielen Jahren bei sehr geringen Zahlen angefangen hat, achte ich heutzutage darauf, nicht weniger als 10.000€ auf dem Konto zu haben. Das ist mein Minimum!

Das sind allerdings auch Werte, die sich über die Jahre entwickelt haben, es ist also völlig normal, wenn deine Werte niedriger als meine sind!

Zusammenfassend können wir festhalten, dass du dir deine Zonen unbedingt bewusst machen musst! Nach dem Bewusstsein folgt die Veränderung. Dann solltest du deine Werte verändern und dir höhere Ziele setzen, bei denen du dich wohl fühlst. Setz da gerne hoch an! 

Ich hoffe du konntest aus dem heutigen Beitrag etwas mitnehmen und befolgst die Ratschläge, die ich dir heute mitgeben wollte. 

Solltest du nach diesem Beitrag noch mehr Tipps und Tricks erfahren wollen, ist das kein Problem! Ich biete dir mit meinem mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Finanzdienstleisterbranche ein kostenloses Beratungsgespräch unter www.neukunden-revolution.de/termin an! Wir helfen dir mit auf dich maßgeschneiderten Methoden mehr Neukunden zu generieren und somit dein Business auf das nächste Level zu bringen.

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In diesem Sinne wünsche ich dir maximalen Neukundenerfolg!
Dein Dieter Kiwus.

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