Warum du als Finanzdienstleister keinen Konjunktiv verwenden solltest!

Das heutige Thema lautet „Konjunktiv geht meistens schief“! Wie häufig nutzt du Konjunktive in deinem alltäglichen Sprachgebrauch als Finanzdienstleister?

 Einleitend dazu ein kurzer Erfahrungsbericht von meinem Kollegen Jürgen Zwickel. Er erzählte, dass er als Trainer und Coach seine Seminargruppe fragte, welche 3 Dinge die Teilnehmer für sich persönlich mitnehmen möchten. Eine Aussage, die Ihm dabei ganz stark auffiel war: „Ich versuche …“. Viele der Teilnehmer waren sich Ihrer Formulierungen gar nicht bewusst!

 Oft sagen Worte wie „Ich versuche mal…“ bereits aus, dass man davon ausgeht, es nicht zu schaffen und diesen Zustand dann noch akzeptiert! In dem Wort versuchen steckt oft schon die Entschuldigung drin, wenn es nicht umgesetzt wird. Es ist, als schiebe man mit diesen Worten eine gewisse Verantwortung und Verpflichtung zur Seite! Mach dir bewusst, dass Worte, die wir nutzen auch eine emotionale Verknüpfung in uns auslösen können!

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Unsere Sprache ist nicht nur für uns selber wichtig, sondern sie ist auch wichtig, wenn wir mit unseren Kunden sprechen. Umso mehr „Weichmacher“ (Beispielsweise: Ich versuche) in der Sprache vorhanden sind, umso unsicherer und unsouveräner klingt man!

Ein anderes Beispiel für diese „Weichmacher“ im Sprachgebrauch lautet: „Man sollte…“. Oft meint man damit sich selber, nutzt jedoch das Wort „Man“ und versucht damit eine gewisse Verantwortung zu umgehen. Auch Worte wie „Ich sollte mal…“ können ziemlich ineffektiv sein, da solche Sätze oft sehr unpräzise formuliert sind. Anstatt beispielsweise zu sagen „Ich sollte mal mehr Sport machen“, ist es viel effektiver zu sagen: „Ab morgen mache ich 4 mal die Woche für 45 Minuten Cardio-Training.“ und dies anschließend natürlich auch zu tun. 

Auch in der Neukundengewinnung ist dies ein Tipp für Finanzdienstleister.

Ein anderer Aspekt, der mir häufig auffällt ist, dass viele Kunden Ihre „ist-Situation“ quasi zementieren. Wenn man sich immer wieder sowas wie „Ich schaffe es einfach nicht…“ sagt, ist dies auf Dauer ziemlich demotivierend. Verändere deine Denkweise und formuliere den Satz anders! Ein Satz wie: „Ich schaffe es momentan noch nicht… aber ich arbeite weiter daran.“ ist auf Dauer gesehen viel motivierender und zieht dich nicht runter.

Achte auf deine Sprache und Worte! Sie haben nämlich mehr Bedeutung als du denkst!

-Dieter Kiwus

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Dein Dieter Kiwus.

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